30.
Jan.
 

 

Die "Indienhilfe Wasser ist Leben e.V." hat Geburtstag

 

GUNDELFINGEN Gemeinnützig - transparent - effizient - nachhaltig,

so präsentiert sich der Verein ´Indienhilfe Wasser ist Leben `, Ende Januar 2018, 10 Jahre nach Vereinsgründung.

Aus der „Initiative Wasser ist Leben“, beim Schulfest 1995 der Johann-Peter-Hebel Schule Gundelfingen ins Leben gerufen, ist ein bundesweit beachtetes, überkonfessionelles Hilfswerk der Entwicklungszusammenarbeit hervorgegangen.

Partnerorganisation ist die indisch-christliche Frauengemeinschaft „Society of the Helpers of Mary“.

www.societyofthehelpersofmary.org

Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ werden ärmste Menschen, vornehmlich Mädchen und Frauen, gefördert. Nahezu 97 % der Spendenmittel fließen in die Förderprojekte. Der Frauenorden gewährleistet die redliche Umsetzung der Fördermittel.

 

Die Bilanz kann sich sehen lassen

Mehrere Hilfszentren wurden mit sauberem Trinkwasser, Regenwasserspeichern, Eigenanbau und Solartechnik ausgestattet.

Fördermittel gab es für den Grundstock eines Kinder-AIDS-Hospizes mit 40 Plätzen, für Sanitäranlagen, Sanierungs, - Schutz- und Wiederaufforstungsmaßnahmen.

Paten sorgen weitgehend für die Grundversorgung und Schulbildungen von ca. 250 Mädchen in fünf Mädchenheimen, darunter für 40 Mädchen HIV/pos.

Die E.C.H.O.-Stiftung, Treuhandstiftung des Vereins, fördert berufliche Ausbildungen von Mädchen in Heimen, die Inge-Gschwander-Zustiftung sorgt für die Wiedereingliederung ehemals verkaufter Mädchen.

Fort zu gefördert werden Kindergarten- und Hausaufgabenbetreuung, Snacks und Zusatznahrungsmittel, berufliche Ausbildungen von ärmsten Frauen und jungen Ordensmitgliedern.

Einzelfallhilfe gab es immer wieder nach Besuchen vor Ort und nach Katastrophen. So wurden zwei Mehrzweckfahrzeuge und ein Motorroller finanziert, ärmste Ureinwohner-Familien erhielten neue Behausungen und Haushaltsgegenstände.

Aus Spenden des Gundelfinger Weihnachtsmarktes 2017 wurden Hochwasser geschädigte Familien mit Lebensmittelpaketen und Schulartikeln beschenkt.

Mit vielerlei Aktivitäten bis hin zu Besuchen vor Ort engagieren sich die Johann-Peter-Hebel Schule zusammen mit den´Theaterkindern Gundelfingen`, das Erasmus Gymnasium Denzlingen, die Esther-Weber-Schule Emmendingen und die Anne-Frank-Gemeinschaftsschule Stuttgart für das Wohl und den schulischen Erfolg im Mädchendorf ´Naya Jivan`.

Weitgehend ist noch immer das selbe Team tätig, das 1995 bei Gründung der Initiative, bzw. nach der Vereinsgründung zusammengefunden hat. Gearbeitet wird ausschließlich ehrenamtlich. Das starke Vereins-Konzept, gepaart mit einer guten Portion Beharrlichkeit und Durchstehvermögen, hat Vertrauen geschaffen und Erfolg bewirkt! Allen Aktiven und allen Unterstützern sei herzlich gedankt!

Bitte, unterstützen Sie uns auch weiterhin!