Lebensbedingungen verbessern

 

 

 

 

 

"Wasser ist Leben" fördert Maßnahmen zur Verbesserung

 

von Hygiene, Unterbringung und Ernährung.

 

 

 

         2018 Gesucht werden:

 

  •   ´Pateneltern`für ärmste Mädchen in Heimen.

 

  •    ´Obst - Patenschaften` für die Slum - Schule in Malwani

 

  •   ´Patenschaften`für Hühner, Büffel, Ziegen und Saatgut....

  

 

Bitte, helfen Sie mit!

 

 

 

 

"Die Mädchen, die zu uns gebracht werden, kommen aus ärmsten Verhältnissen und sind sehr schwach. Wir müssen sie oft über Monate aufpäppeln", Sr. Shanta, Leiterin des Kinderdorfes ´Naya Jivan`.

Heute leben im Kinderdorf ´Naya Jivan`130 Mädchen, darunter 31 Mädchen HIV/ pos. 

30 Mädchen machen Ausbildungen in externen Einrichtungen.

2017 wurden 15 Mädchen neu aufgenommen.

In Indien kümmern sich unsere Partnerinnen in Mädchenheimen um ca. 2.000 Waisen und Halbwaisen.

"Wasser ist Leben" unterstützt 5 Mädchenheime in den Bundesstaaten Maharashtra und West-Bengalen.

 

  

Gesunde Ernährung

Mädchenheim ´Naya Jivan`/Maharashtra  

 

1999

Bis 1997 herrschte große Wassernot im Kinderdorf ´Naya Jivan`.

Mit dem Wasser kam "Neues Leben" (= Naya Jivan).

Das landwirtschaftliche Gelände wird gerodet und nivelliert.

Eine Farm mit Viehhaltung, Gemüse-und Obstanbau wird aufgebaut.

 

 

 

A k t u e l l

Heute liefert der Eigenanbau fast die Hälfte des jährlichen Bedarfs.

 

"Vitamine sind sehr wichtig für unsere schwachen Mädchen. Medikamente allein genügen nicht", Sr. Shanta, Leiterin.

 

Bewässert wird mit Regenwasser aus den Regenwasserspeichern.

 

In der eigenen Farm werden täglich 35-40 Liter Milch produziert.

Vorbei sind die Zeiten, als die Milch aus amerikanischem Milchpulver angerührt wurde.

 

"Frische Milch gibt es im Morgentee, die kränklichen Mädchen bekommen täglich ein ganzes Glas Milch.

Büffelmilch ist besonders gehaltvoll", Sr. Shanta, Leiterin.

 

 

Fast täglich erhält jedes Mädchen ein Stück Obst.

Bei gutem Monsun fällt die Gemüse-Ernte üppig aus.

 

 

"Zwiebeln sind besonders wichtig für die Gesundheit unserer Kinder", Sr. Shanta.

Die Preise für Grundnahrungsmittel sind gewaltig gestiegen.

 

Im Stall stehen 10 Büffel-Kühe, 5 Kälbchen, 3 Ziegen, 2 Bullen, 20 Hühner und viele Hasen.

Wegen der großen Hitze können nicht mehr Hühner gehalten werden.

"... Die Ziegen halten still, wenn die Kinder sie streicheln. Die Kinderaugen strahlen. Im Stall nebenan tummeln sich junge Hasen, drei Enten baden unten im kleinen Teich..." Tagebucheintrag 2015, Andrea Steinhart, Gundelfingen

ProjekteErnahrung12

 


"Wasser ist Leben" sorgt für die Grundversorgung

in fünf Mädchenheimen.

 

´Naya Jivan` (Maharashtra)         = 160 Mädchen

´Anand Vihar (Maharashtra)         = 60 Mädchen

´Anand Vihar`(Maharashtra)         = 50 Mädchen

´Asha Niketan`(West-Bengalen)    = 50 Mädchen

´Premankur`(West-Bengalen)       = 50 Mädchen

 

 

ProjekteErnahrung14

 Von den "aunties" und "uncles" aus Deutschland gibt es beim Besuch auch hin und wieder mal einen Apfel.

 

"Unsere Kinder sind nur selten krank", Sr. Shanta, Leiterin von ´Naya Jivan`, 2017.

ProjekteErnahrung16

Die Lebensmittelkosten für Grundnahrungsmittel wie Reis, Zwiebeln, Tomaten, Zucker, Öl sind kräftig angestiegen.

1 Kg Reis kostet derzeit 50 RS, 1 kg Linsen 110 RS,  1 Kg Gewürze 600 Rs, 1 kg Zwiebeln 40 RS, 1 kg Tomaten 42 RS, Knoblauch 200 RS, 1 kg Tee gar 425 RS, 1 Liter Milch 50 RS, Gemüse 40 RS

Umrechnungspreis/ 72 RS = 1 EURO

 

ProjekteErnahrung17

Das Viehfutter für ´Naya Jivan`muss teilweise von Gujerat angekarrt werden.

Darum ist es sehr teuer = ca. 6.000 EURO/Jahr.

 

 

"Wir haben 20 Hühner. Mehr können wir nicht halten wegen der großen Hitze", Sr. Shanta.

 

 

Gesundes Wohnen 

 Mädchenheim ´Naya Jivan`/Maharashtra  

 

ProjekteErnahrung18

2009

Das Kinderdorf ´Naya Jivan`erhält eine Kanalisation.

 

ProjekteErnahrung15

Die Küche wird saniert, mit Kacheln und neuem Geschirr ausgestattet.

 

 Projekte wohnen01

2010

Vier Kinderhäuser werden saniert, Fenster und Türen ausgetauscht, die Wände gestrichen und bis auf Stehhöhe gefliest.

 

Die Wege werden gepflastert und mit Regenrinnen versehen.

 

Das Regenwasser wird zur Feldbewässerung abgeleitet.

 

An Wegen und Haustüren werden Solarleuchten angebracht.

Alle Innenräume erhalten Solarbeleuchtungen.

Projekte wohnen02

Neubau des Kinderhauses ´Shanti Sadan`.

Das alte Haus muss abgerissen werden. Die Wände sind verschimmelt, das Dach undicht.

Im neuen Haus ist Platz für 60 Mädchen, dazu eine Krankenstation.

 

Projekte wohnen03 

2011

Neue Toiletten

 

Projekte wohnen04   Neue Toiletten
Projekte wohnen05
 
 Toiletten innen
ProjekteErnahrung19

2013

Aus dem Schulfest-Erlös 2013 der Johann-Peter-Hebel Schule werden alle Mädchen zu Weihnachten mit Kleidern, warmen Westen, Sandalen und Regenmäntel ausgestattet.

Projekte wohnen07

Alle Schulkinder der Slumschule Malwani erhalten einen Eimer aus Zink.

Es wird mit den Kindern viel gesprochen über Hygienemaßnahmen.

 

 

 

Obst für Schulkinder

 Slumschule Malwani

 

 ProjekteErnahrung13

A k t u e l l

Seit 2005 bekommen alle Kinder der Slumschule täglich nach den Hausaufgaben einen Snack und auch regelmäßig ein Stück Obst.

 

 

Regendichte Unterkünfte für Adivasi-Familien (Ureinwohner) 

 Hilfszentrum Korlai / Maharashtra

 

ProjekteSanierung vorher01 

In Korlai, 130 Meilen südlich von Mumbai, wurden in den 1970-er Jahren Ureinwohnerfamilien angesiedelt. Sie waren aus dem Landesinneren vertrieben worden. Ihr Land wurde gebraucht für Industrieanlagen, Stau-Dämme, Autobahnen, Nationparks usw. Die Familien wurden vom Staat mit strohbedeckten Lehmhütten entschädigt.

Hüttenwände und Dächer wurden undicht.

Die Familien waren nicht in der Lage, die Hütten aus eigenen Mitteln zu reparieren.

 

 ProjekteSanierung nachher01

2014

Fünf Familien erhalten gemauerte Häuser.

 

ProjekteSanierung nachher02  Dächer, Fenster und Türen von 19 Häusern werden saniert.
ProjekteSanierung nachher03 

2015

Ein Schulraum für Förderunterricht und Vorschulbetreuung wird errichtet.